Wenn Sie entscheiden müssen, welche Teichfolie Sie für Ihren Bau verwenden sollen, werden die meisten Menschen zwischen einer EPDM- oder HDPE-Teichfolie wählen. Beide Arten von Teichen weisen eigene besondere Eigenschaften und Vorteile auf und haben sehr spezifische Anwendungen. Im Folgenden vergleichen wir die Merkmale, die diese beiden Teichfolien bieten, um herauszufinden, welche die ideale Wahl für Ihren jeweiligen Teich sein könnte.
Ein umfassender Vergleich
EPDM-Teichfolie ist die Teichfolie, die Sie wählen sollten, wenn Sie Langlebigkeit und Haltbarkeit suchen. Sie ist UV-, Ozon- und temperaturbeständig; für den Einsatz im Außenbereich wird sie jedoch nicht empfohlen. Zudem ist sie relativ einfach zu installieren und an die Größe Ihres Teichs anzupassen, wodurch eine glatte und wasserdichte Abdeckung entsteht.
Vergleich von EPDM-Teichfolie und HDPE-Teichfolie
Bei der Entscheidung für einen folien für Teiche müssen Sie zahlreiche Aspekte berücksichtigen. Die Größe und Form Ihres Teichs gehören zu den Faktoren, die Sie berücksichtigen müssen, um herauszufinden, welche Art von Folie sich am besten für Ihren Zweck eignet. Wenn Sie einen größeren Teich mit ungewöhnlichen Kurven oder komplexen Ecken haben, ist die EPDM-Teichfolie vermutlich die bessere Wahl. Durch ihre weiche und biegsame Beschaffenheit passt sie sich der Form des Teichs an, bietet eine optimale und bequeme Passform und hilft, Leckagen zu vermeiden. Darüber hinaus eignet sich die EPDM-Teichfolie auch hervorragend für Teiche jeder Größe im Garten, da sie sich problemlos an die Form Ihres Teichs anpassen lässt.
Umgekehrt, wenn Sie einen großen Teich haben, der große Wassermengen hält oder aggressiven Chemikalien standhalten muss, dann könnte teichfolie aus Kunststoff die bessere Wahl für Sie sein. Aufgrund seiner Robustheit und Langlebigkeit eignet es sich hervorragend für industrielle/kommerzielle Teiche mit starkem Gebrauch oder Belastung durch potenziell gefährliche Materialien. Die Entscheidung zwischen EPDM-Teichfolie und HDPE-Teichfolie hängt von Ihrem spezifischen Teichprojekt ab. Neben Größe, Form und Nutzung sollten Sie auch berücksichtigen, wie viel Sie ausgeben möchten – dies hilft, die geeignete Folie für Ihren Teich einzugrenzen. Nach sorgfältiger Abwägung dieser Aspekte bietet eine fachgerechte Teichinstallation eine hervorragende Gelegenheit.
Bei der Errichtung eines Teichs ist die Auswahl der richtigen Folie entscheidend. Zu den beliebtesten Optionen zählen die EPDM-Teichfolie und die HDPE-Teichfolie. Beide haben ihre Vorzüge und verfügen über individuelle Eigenschaften und Vorteile. Schauen wir uns daher an, wie sich die beiden miteinander vergleichen, um Ihnen bei der Entscheidung zu helfen, welche Folie am besten zu Ihrem Teich passt.
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Unsere teichfolie für Angelseen sind in drei Stärken erhältlich und sowohl robust als auch flexibel; sie lassen sich problemlos an die Form Ihres Teiches anpassen und widerstehen gleichzeitig UV-Strahlen und extremen Temperaturen. Sie sind außerdem sicher für Fische und Pflanzen und eignen sich daher für alle Anwendungen im Wassergarten. Unsere EPDM-Teichfolien sind praktisch überall erhältlich, sowohl im örtlichen Baumarkt oder Gartencenter als auch online.
EPDM-Teichfolien in großen Mengen
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EPDM-Teichfolien und HDPE-Teichfolien
Einer der Hauptunterschiede zwischen EPDM- und HDPE-Teichfolien liegt in ihrer Flexibilität. EPDM-Teichfolien sind flexibler und einfacher zu verlegen als vorgeformte Folien, da sie sich den Konturen Ihres Teichs anpassen. HDPE-Teichfolien hingegen sind steifer und eignen sich eher für Teiche mit formaleren Formen.
Ein weiterer Unterschied betrifft die Lebensdauer. EPDM-Teichfolien halten im Allgemeinen länger als HDPE-Folien; ersteren bescheinigt man eine Lebensdauer von 20 Jahren oder sogar mehr bei sachgemäßer Pflege. HDPE-Teichfolien sind so konzipiert, dass sie praktisch unzerstörbar sind, bei extremen Temperaturen flexibel bleiben und zudem gegen ultraviolettes (UV-)Sonnenlicht beständig sind.
